Sie befinden sich hier: ORTSGEMEINDEN / Bosenbach
23.11.2014

Verbandsgemeinde Altenglan

Schulstr. 3-7
66885 Altenglan
Tel.: 06381/4209-0
Fax: 06381/4209-49
e-mail:
info(at)vg-altenglan(dot)de

Öffnungszeiten der Verwaltung

Mo - Mi

Do

Fr

08.30
-
12.00

14.00
-
16.00

08.30
-
12.00

14.00
-
18.00

08.30
-
12.00

 

Bosenbach

WappenEinwohner: 765
Fläche: 816 ha

Bürgermeister/in:
Bernd Wagner
Mühlweg 11
Telefon 06385 1868
Email: wagner-bosenbach(at)t-online(dot)de

LuftbildDas heutige Bosenbach resultiert aus dem freiwilligen Zusammenschluss der vorher eigenständigen Gemeinden Bosenbach und Friedelhausen.

Die offizielle Eingliederung von Friedelhausen in das Gemeindegebiet von Bosenbach geht zurück auf die behördliche Verfügung vom 01. Januar 1971.

Der Turm der ehemaligen Wolfskirche und das Freibad sind Attraktionen des Dorfes.

AnsichtDer Turm der ehemaligen Wolfskirche auf dem Friedhof von Bosenbach zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Pfalz. Im Innern des mit großem Aufwand restaurierten Gebäudes faszinieren Wand- und Gewölbemalereien aus der Zeit um 1320/1340 immer wieder die Besucher.

Weitere Informationen über die Wolfskirche erhalten Sie in einer Broschüre, die bei der Verbandsgemeindeverwaltung erworben werden kann.

Das Freibad Bosenbach wurde 1999 völlig neu gestaltet. Die Wasserfläche für Schwimmer und Nichtschwimmer beträgt 600 m2. Darin integriert ist auch ein Sprungbecken. Modernste Technik gewährt beste Badewasseraufbereitung.

Die Protestantische Kirchengemeinde unterhält in Bosenbach einen Kindergarten für die Kinder aus Bosenbach und Niederstaufenbach.

Zum Ortsplan
Zum Kreisplan

Das Wappen von Bosenbach

Der Kirchturm ist dem der bekannten Wolfskirche bei Bosenbach nachempfunden; das Uranuszeichen erinnert an den Kalksteinabbau in den beiden Gemeinden Bosenbach und Friedelhausen bis 1971 und befindet sich wie im Wappen auch am Stolleneingang, der Wellenbalken schließlich steht für das Suffix Bach im Ortsnamen Bosenbach und für den gleichnamigen Bach.
Gehen die Figuren auf die örtlichen Gegebenheiten der Kunst, der Wirtschaft und der Landschaft ein, so beziehen sich die Farben der beiden Felder auf die früheren Ortsherren, links das Gold und Rot der Wildgrafen (bis 1595), rechts das pfälzische Schwarz und Gold.